Plakativ – Reizsignal ans Unterbewusstsein

Gucken ist Zwang: Durch eine verblüffende technisch-optische Spielerei erhöhen SteadyCaps die Blickkontaktrate für alle Arten von Fahrzeugen.

Der jüngste Eyecatcher bei den mobilen Out-of-Home-Medien arbeitet mit einem scheinbaren Paradoxon: Vermeintlich stillstehende Räder an einem fahrenden Fahrzeug. Der Effekt ist derart auffallend, dass er automatisch die Blicke der anderen Verkehrsteilnehmer auf sich und den Wagen zieht – und damit haben die sogenannten SteadyCaps ihr Werbeziel schon erreicht.

Kommt der Wagen zum Stehen, schaukeln die Werbeteller nach und erregen dadurch erneut die Aufmerksamkeit Drei Jahre hat die steadyCap GmbH an ihrer Erfindung getüftelt, deren Wirkungsweise er griffig mit dynamic stand still” (dynamischer Stillstand) umreißt. Das dahinter stehende Prinzip: An der Rückseite der speziellen Radkappe ist ein 130 Gramm schweres Gewicht befestigt, das sie während der Fahrt unten hält. Die Kappe wird auf zwei kugelgelagerte Trägerunits geschraubt, die ihrerseits auf den Radmuttern befestigt werden. Auf diese Weise kann der Werbeteller frei schwingen.

Hochwertige Materialien bestehen jeden Härtetest

Die Montage ist denkbar einfach und dauert gerade mal sieben Minuten. Hochwertige Materialien erlauben den Einsall der steadyCaps praktisch unabhängig von der Witterung, denn sie funktionieren von minus 30 bis plus 150 Grad Celsius. Auch der TÜV ist nach einem 15000 Kilometer langen “Härtetest” zufrieden und hat steadyCaps für fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 300 km/h die Zulassung erteilt.

Zweistellig steige die Blickkontaktrate der Fahrzeuge, die steadyCaps auf den Rädern tragen, versichert die steadyCaps GmbH mit Sitz in Neuss. Weil das Unterbewusstsein die stehenden Räder sofort als Fehler registriert, “müssen die Leute einfach schauen, und dabei müssen sie die Werbebotschaft auch aufnehmen, ob sie wollen oder nicht.” Das Smart Center Leverkusen hat er von seinem Medium hereits überzeugt – die flotte ist mit den munteren Radkappen im Einsall und Chefin Sabine Keul von der hohen Frequenz an B!ickkonlakten begeistert: “Wir haben mit den steadyCaps den größten Werbeeffekt. den wir je erzielen konnten.” Besonders für einen solchen Einsatz in großen Pkw-Flotten sind steadyCaps konzipiert -schnell anzubringen, langlebig, wartungsfrei, wiederverwendbar. Sie ermöglichen ganz neue Strategien, da kein anderes Medium über eine derartige Flexibilität verfügt”.

Die Radkappen können die Werbebotschaft direkt tragen oder dazu dienen, die Aufmerksamkeit auf größere Werbeflächen am Fahrzeug zu lenken. Individuelle Gestaltungen der steadyCaps, etwa mit einem eigenen Motiv, Logo oder Corporate Design sind ebenso möglich wie die Wahl eines von vier Standarddesigns mit Pfeilen (..Arrow Caps), Zahlen (..NumberCaps), Buchstaben (..AlphaCaps) oder auch Symbolen (..SignCaps).

In Verbindung mit einem ganzheitlichen Design der Fahrzeuge bieten sich neben den flotten auch attraktive Einsatzmöglichkeiten von steadyCaps bei Events. die sich so “farbig und crazy gestalten” ließen. Durch den schnellen Wechsel der Aufkleber auf den Radkappen könne man die Werbebotschaft sogar während einer Veranstaltung innerhalb von Sekunden ändern. Und auch bei den Werbekosten sieht steadyCaps sein Medium im Vorteil. Mit knapp 400 Euro für einen kompletten Satz steadyCaps (350 Euro ab 100 Fahrzeugen) sei der Tausend-Kontakt-Preis angesichts der hohen Blickfrequenz konkurrenzlos niedrig und der “Return on investment in kürzester Zeit erreicht”.

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